Aktuelle Kinovorführungen unter: do-q media

Luthers Tat!
Inszeniertes Konzertprogramm, das spartenübergreifend die Entwicklung von der Vergangenheit in die Gegenwart
vollzieht und so Luthers Wirken auf unmittelbarer Ebene plastisch werden lässt.

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Ein Projekt im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2017 in Kooperation mit den
Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Regie: Sabine Willmann
Produktion der Filmsequenzen: do-q media Film- und Musikproduktion


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Grau-blaue Krawatten
(25 Min., 4k, do-q media, LMZ, MFG)
Kurzspielfilm, fertiggestellt im Juli 2016


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Drehbuch: Leonie Hong, Noemi Jaschinski, Luise Wahl, Rosen Zheng
Regie: Leonie Hong
Kamera: Christopher Lippa, Benedict Procter
Produktion: do-q media

Projektleitung: Sabine Willmann
Supervisor Kamera: Notker Mahr
Schauspiel-Coaching: Torsten Hoffmann
Supervisor Ton & Musik: Oliver Heise

Die Schüler Julian und Alex führen eine heimliche Beziehung, da Alex sich nicht traut, seine Homosexualität offen zuzugeben.
Als Julian herausfindet, dass Alex mit Jenny zum Abiball gehen will, beschließt er sich zu rächen: Er stiehlt zusammen mit Nele
und seiner besten Freundin Hannah das Geld, das Alex mit seinen Freuden beim Kuchenverkauf für den Abiball eingenommen hat.
Nele filmt die Aktion und entschließt sich zu einem folgenschweren Schritt … Alex muss bald erkennen, dass Ansehen
und Beliebtheit nicht alles sind.

Das Drehbuch zu „Grau-blaue Krawatten“‚ ging als Sieger aus dem Jugend-Drehbuchwettbewerb Tatort Bodensee hervor (link).

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Preisverleihung im Südwestrundfunk Stuttgart
 
Die Premiere fand am 19. Juli 2014 im Kino Schauburg in Karlsruhe statt.
In Kürze wird der Film auf YouTube zu sehen sein.

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Das Varnbüler´sche Schloss
(AT, Fertigstellung Herbst 2015)

Dokumentation über das Hemminger Schloss, das seit 1985 Sitz der Gemeindeverwaltung in Hemmingen ist.

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Produktion: do-q media Film- und Musikproduktion
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Herbst 2015 fertiggestellt:
Hemmingen hat Energie - zwischen Kühen und Skyline
Imagefilm für die Gemeinde Hemmingen, 25 Min. (DVD auf Wunsch erhältlich)


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Film auf YouTube anschauen
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Grupo Sal (AT, in Planung)

Dokumentarfilm über die Grupo Sal, seit mehr als 30 Jahren im deutschsprachigen Europa die "Stimme Lateinamerikas". Konzertlesungen u.a. mit Dietmar Schönherr und Ernesto Cardenal, Dichter, Priester und Revolutionär aus Nicaragua,
der seit mehr als einem halben Jahrhundert für eine gerechtere Welt kämpft.

Produktion: do-q media Film- und Musikproduktion
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Die geheimnisvolle Geige (Filmpremiere am 22. Juli 2015)

Ein Filmprojekt des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach (Zusammenarbeit der Streicher- und Kunstklasse) in Kooperation mit der Filmemacherin Sabine Willmann und dem Musiker Oliver Heise.
Den mit selbst improvisierter Musik untermalte Stummfilm (20 Min.) haben die Schülerinnen und Schüler selbstständig organisiert und mit Hilfe der Spezialisten umgesetzt.

Zum Bericht der Marbacher Zeitung von Thomas Weingärtner (24. Juli 2015).
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Handwerk mit Musik
(Filmpremiere im Mai 2015)

Ein Filmprojekt der Oscar Walker Schule, Abteilung Musikinstrumentenbau unter Anleitung der Filmemacherin Sabine Willmann. Tontechnischer Support von Tonmann und Komponist Oliver Heise.

Von 2013-2015 entstand dieser 30-minütige Dokumentarfilm, der sowohl die Ausbildung in der Schule als auch in den Betrieben zeigt. Etwa 10 SchülerInnen der Fachrichtungen Holz- und Blechblasinstrumenten- und Orgelbau übernahmen dabei Kamera, Ton und Schnitt. Die Filmpremiere fand im Rahmen des Abschlusskonzertes des Schuljahres 2014-2015 statt.
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Games (fertiggestellt 2015)
Kurzfilm

Projektleitung: Sabine Willmann, Geraldine Höbel
Tontechnische und musikalische Unterstützung: Oliver Heise
Produktion: Club Manufaktur, do-q media & BJF

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Die Filmpremiere im Rahmen des Projekts MOVIES IN MOTION vom Bundesverband Jugend und Film
fand am Sonntag, 1. März 2015 im Kino Kleine Fluchten in Schorndorf statt.

Die Kids des Filmprojekts MOVIES IN MOTION präsentieren nach dreimonatiger Arbeit mit der Filmemacherin Sabine Willmann Ihren Film. Es geht um einen begehrten Raum im Jugendzentrum, zwei Jugendbanden - die Ghosts und die Kings, ein gezinktes Ass, eine geklaute Fahne und um Proteine …  Mehlwürmer. Was als Spiel begann, wird jedoch schnell ernst.

Eine DVD ist auf Anfrage käuflich erhältlich. Bestellungen per Mail an: info@do-q.de
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Bioenergie Glemstal Biogas GmbH & Co. KG

Imagefilm, fertiggestellt im Dezember 2014 (do-q media Film- und Musikproduktion)


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Gedisst (do-q media, LMZ, MFG)
Kurzspielfilm, fertiggestellt im Juni 2014

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Drehbuch: OHG Media Group
Regie: Paulina Knobloch
Kamera: Nico Mack
Produktion: OHG Media Group

Projektleitung: Sabine Willmann
Supervisor Kamera: Notker Mahr
Schauspiel-Coaching: Torsten Hoffmann
Musik/Schnitt/Supervisor Ton: Oliver Heise


Mobbing - ein ernstes und doch alltägliches Thema. 'Gedisst' widmet sich dem Thema Mobbing und zeigt, wie wichtig es ist, in brenzligen Situationen Courage zu zeigen und einzugreifen.
Das Drehbuch zu 'Gedisst' ging als Sieger aus dem Jugend-Drehbuchwettbewerb Tatort Bodensee hervor (link). Der Film wurde von der OHG Media Group Wiesloch produziert.
 
Die Premiere fand im Juli 2014 im Luxor-Kino in Wiesloch statt.

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Preisverleihung im Südwestrundfunk Stuttgart (v.l.n.r. OHG Media Group, Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport
der Landesregierung Baden-Württemberg und Sabine Willmann)


Der Film ist hier auf YouTube zu sehen: Link
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Dunkelziffer 88 (fertiggestellt im Juni 2014)

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Schülerinnen der Carlo Schmid Schule Pforzheim beschäftigen sich mit dem brisanten Thema Rechtsextremismus
und drehen ihren eigenen Film.
Ein Filmprojekt des Berufskolleg Soziales an der Carlo Schmid Schule Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino
und Jugendkulturtreff „Kupferdächle“ in Pforzheim. Drehbuch, Filmaufnahme und Filmschnitt wurden von Schülerinnen des Berufskollegs mit Unterstützung und unter Anleitung der bekannten Regisseurin und Drehbuchautorin Sabine Willmann entwickelt und umgesetzt.
Im Tonbereich bekamen sie Support von Tonmann und Komponist Oliver Heise. Schauspieltechnisch bereitete Schauspieler und Trainer Torsten Hoffmann die Schülerinnen auf die Schlüsselszenen vor. Aus dem übergeordneten Thema ?VIELFALT - Zugehörigkeit und Identifikation? haben die Schülerinnen das Thema Rechtsextremismus in weiblichen Gruppierungen abgeleitet und in ihrer Filmproduktion verarbeitet. Als Drehort dienten verschiedene bekannte Stellen in Pforzheim, wie zum Beispiel der Stadtgarten, der Waisenhausplatz, der Marktplatz vor dem Rathaus. Ebenfalls im Film eingebunden wurde die Rede zum 23. Februar 2014 von OB Gert Hager.

Unterstützt wurde das Projekt durch die Jakob und Rosa Esslinger Stiftung und die Sparkasse Pforzheim Calw.
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Film-Ideen-Wettbewerb ROHSTOFF AUS MÜLL 2013

Die Filme entstanden im Rahmen des Film-Ideen-Wettbewerbs der Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg in Kooperation mit dem NaturVision Filmfestival 2013.
Die filmpädagogische Betreuung und filmische Anleitung lag in den Händen von Sabine Willmann, die seit 2012 auch für das Schulprogramm „Film und Gespräch“ des ältesten deutschen Naturfilmfestivals verantwortlich ist.

Die Gewinnerfilme:

Remember-Spots („Oil barrel“, „Art object“, „Green sp(i)rit“)
Klasse 10. Gymnasium Mengen

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Jacqueline Wantuch, Eddie Rietz, Nicole Walz


FilmIdeenWettbewerb

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Aktuelle Vorführung und Ausstellung zum Film
Die Liebe, mein Schatz, ist bodenlos

Weitere Informationen zum Film

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Bildhauer

Von Steinbeißern und Holzwürmern

ein Film über das
1. Bildhauersymposium in Hemmingen 2013
von Sabine Willmann (60 Min.)

Kurzdokumentation über das Bildhauer-Symposium im Hemminger Schlosspark (9. - 16. Juni 2013).

Vier Bildhauerinnen und ein Bildhauer machen sich auf den Weg, in einer Woche unter den Augen der Öffentlichkeit, ein Kunstwerk herzustellen.
Der Film über ihr Schaffen zeigt, welchen Überraschungen die Künstler auf ihrem Weg begegnen: Will der Stein sich formen lassen,
lässt das Holz den Schnitt an der "richtigen" Stelle zu. Dabei werden auch ganz lebensnahe Fragestellungen aufgeworfen.
Ein Film über Wahrnehmung von Kunst, die schön ist, aber viel Arbeit macht (frei nach Karl Valentin).
Mit Claudia Dietz, Christoph Traub, Michaela A. Fischer, Heike Endemann, Birgit Rehfeldt sowie
Roswitha Zimmerle-Walentin, Alt- Bürgermeister Werner Nafz, Tilmann Wolf (BfB) u.a.

Eine DVD vom Film ist käuflich erhältlich.

Weitere Infos auf www.do-q.de
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09.03.2013
DER GUTE KOPF
20:00 Uhr Bürgerhaus, Bahnhofstr. 14, 71701 Schwieberdingen
Filmemacher anwesend
Veranstalter: Gemeinde Schwieberdingen, Eintritt 8 / 5 EUR
VK: Rathaus (07150 305-113 oder rathaus@schwieberdingen.de), Bibliothek, Buchladen Heck

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Filmvorführungen September - Dezember 2012
Weitere Infos unter www.do-q.de

28.09.2012
DER GUTE KOPF
20:00 Uhr Rathaus, Bürgersaal, Marktstr. 23, 71672 Marbach
Im Rahmen des Kartographiehistorischen Kolloquiums, Filmemacher anwesend
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Kartographie/Tobias Mayer Verein, Eintritt frei

13.09 - 28.10.2012
DER GUTE KOPF
Stadtmuseum Esslingen im Gelben Haus, Hafenmarkt 7, 73728 Esslingen
Der Film läuft ständig im Rahmen der Ausstellung "Tobias Mayer 1723-1762.
Mathematiker, Kartograph und Astronom der Aufklärungszeit"
Veranstalter: Tobias Mayer Verein/Stadtmuseum Esslingen

06.10.2012
DER GUTE KOPF
19:00 Uhr im Stadtmuseum Fembohaus, Burgstr. 15, 90403 Nürnberg
Im Rahmen der Vortragsreihe "Die Vermessung der Welt" in Kooperation mit den Museen
der Stadt Nürnberg/Stadtmuseum Fembohaus, dem Bayerischen Philologenverband, der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft und dem Cauchy-Forum-Nürnbereg e.V., Filmemacher anwesend

12.10.2012
DER GUTE KOPF
19:45 Uhr Hochschule Esslingen, Aula/Foyer, Mühlstr. 9, 73728 Esslingen
Im Rahmen der langen Nacht der Wissenschaft, Filmemacher anwesend
Veranstalter: Hochschule Esslingen und VHS Esslingen, Eintritt frei

16.10.2012
DER APFELMANN
19:30 Uhr im ev. Gemeindehaus Pflugfelden, Dorfstr. 23, 71636 Ludwigsburg
Filmemacher anwesend
Veranstalter & VVK: Evang. Kirchengemeinde Pflugfelden

18.11.2012
DER GUTE KOPF
11:00 Uhr Paulinerkirche, Papendiek 14, 37073 Göttingen
Im Rahmen der Wanderausstellung "Tobias Mayer 1723-1762.
Mathematiker, Kartograph und Astronom der Aufklärungszeit"
Veranstalter: Tobias Mayer Verein/Georg-August-Universität Göttingen, Eintritt frei

24.11.2012
DIE LIEBE, MEIN SCHATZ, IST BODENLOS
20:00 Uhr im Suso-Haus Überlingen, Suso-Gasse 10, 88662 Überlingen
Erste Autorenfilmnacht im Suso-Haus, die Filmemacherin ist anwesend
Veranstalter & VVK: Suso-Haus Überlingen, Eintritt 10 EUR

24.11.2012
DER GUTE KOPF
17:00 - 24:00 Uhr, diverse Veranstaltungsorte, Göttingen
Im Rahmen der ersten Nacht des Wissens in Göttingen. Zum Abschluss des 275.
Jubiläumsjahres öffnet die Universität ihre Türen.
Veranstalter: Georg-August-Universität Göttingen u.a., Eintritt frei

07.12.2012
DER GUTE KOPF
19:30 Uhr Schlosskeller, Strohgasse 3, 71672 Marbach
Filmemacher anwesend
Veranstalter: Stadt Marbach am Neckar, Eintritt frei

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Filmvorführungen Februar - März 2012
Weitere Infos unter www.do-q.de

17. 02.2012
DER GUTE KOPF (Premiere)
19:30 Uhr im Alten Rathaus, Rathausplatz, 73728 Esslingen
Veranstalter: Kulturreferat Esslingen / VHS Esslingen (Eintritt frei)

20. 03.2012
DER GUTE KOPF (Kino für Schulklassen)
9 Uhr, Kommunales Kino, Maille 5, 73728 Esslingen
Veranstalter & VVK: Kommunales Kino

23. 03.2012
DER APFELMANN (im Rahmen der 1. Geislinger Dokumentarfilmtage)
19:30 Uhr im Samariterstift, Schillerstr. 4, 73312 Geislingen a.d. Steige
Veranstalter: Geislinger Literaturnetzwerk e.V., VVK: Stadtbücherei

24. 03.2012
DER APFELMANN
20:00 Uhr im Bürgerhaus, Bahnhofstr. 14, 71701 Schwieberdingen
Veranstalter: Gemeinde Schwieberdingen, VVK: Buchladen Heck, Bibliothek, Rathaus

31. 03.2012
DER GUTE KOPF
20:00 Uhr in der Stadthalle, Schillerhöhe 12, 71672 Marbach
Veranstalter: Stadt Marbach am Neckar (Eintritt frei

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Tobias Mayer
Foto: Stephan Haase


Der gute Kopf - Dokumentation mit Spielfilmszenen

Die filmische Dokumentation über den Astronomen Tobias Mayer, anlässlich seines 250. Todestags 2012,
feierte seine Premiere am 17. Februar 2012 in Esslingen. Am 31. März war der Film in der Stadthalle
in Marbach zu sehen.

Das Jubiläum ist Anlass für einen aktuellen Film über Leben und Werk von Tobias Mayer (1723-1762),
der in Marbach am Neckar geboren wurde und in Göttingen starb.
Der Film soll Leben und Werk bekannter machen.

Der 55-minütige Film zeigt in dokumentarischer Form die entscheidenen Lebenssituationen von Tobias Mayer.
Interviews mit Astrophysikern, Mayerfans, Geocachern, Archivaren und Historikern beleuchten, welche Ausgangs-
situation Mayer im 18. Jahrhundert vorfand, worin seine Leistungen bestanden und wo man heute noch auf ihn trifft.
Dabei sollen die sozialen Umstände jener Zeit nicht zu kurz kommen.
In Spielszenen schlüpft ein Schauspieler in die Rolle Mayers und in Originalzitaten erfährt der Zuschauer,
dass Mayer trotz nächtelanger Himmelsbeobachtungen auch ein Familienmensch war, musizierte und einigen
Humor besaß.

Weitere Infos zum Film sowie die nächsten Vorführungen unter www.do-q.de
Eine DVD vom Film ist hier erhältlich.

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Der Apfelmann
ist im Mai und Juni gleich zweimal in der Region zu sehen:

am
25. Mai, 15 Uhr im Seniorenstift Schillerhöhe, Steigäckerstr. 3, 71672 Marbach
(mit Gespräch und Gast Hermann Breitenbücher)
sowie am
9. Juni, 19:30 Uhr im Paulusgemeindezentrum, Gröninger Weg 14, 74321 Bietigheim
(Filmemacher anwesend).

Für die Veranstaltung in Bietigheim gibt es Karten zu 6/4 Euro im Ev. Gemeindehaus im Schätzgässle 1-3,
7321 Bietigheim, Tel. 07142-90240 oder ab 19 Uhr an der Abendkasse (zu 6 Euro)

Infos unter
www.do-q.de




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Der 85minütige Film Der Apfelmann, eine Langzeitdokumentation über den 85jährigen Landwirt Hermann Breitenbücher
zum Thema „Heimat“ und „Alt werden“, feiert seine Premiere am

8. Oktober 2010 um 20:00 Uhr in der Stadthalle Marbach, Schillerhöhe 12, 71672 Marbach am Neckar.

Am 19. November 2010 um 20:00 Uhr wird der Film nochmal in der Stadthalle Marbach gezeigt!

Karten zu 6/4 EUR für beide Veranstaltungen über reservix.de, lokale VVK-Stellen und an der Abendkasse (ab 19 Uhr).
Infos unter www.do-q.de


Foto: Stephan Haase

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Im Sommersemester 2010 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart (zusammen mit dem Regisseur Jan Neumann)
in der Bühnenbildklasse von Martin Zehetgruber in Zusammenarbeit mit Klaus-Peter Platten (Professor Szenenbild an der
Filmakademie Baden-Württemberg) und Kekke Schmidt (Dramaturgin am Staatstheater Stuttgart) zur Umsetzung eines Film-Theaterprojekts
zum historischen Stoff der Stuttgarter Opernsängerin Anna Sutter (1871-1910)

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In Arbeit: Konzept zum Spielfilm Der Flieger nach einer Novelle von Rainer Wochele (Drehbuch Gabriele Glang)



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Die RockOper Das Lied von Schillers Glocke,
welche eigens für das Schillerjubiläumsjahr 2009 konzipiert wurde,
feierte am 29. Oktober 2009 in der Marbacher Stadthalle seine Uraufführung.
Nach 2 weiteren Vorstellungen in Marbach war die RockOper auch an Schillers Geburtstag,
am 10. November 2009, im Ludwigsbuger Forum zu sehen.
Veranstaltet wurde die aufwendige Bühnenproduktion von der GlockenRock gGmbH
mit Unterstützung der Städte Marbach am Neckar und Ludwigsburg.


Die Lebenden rufe ich –
Die Toten beweine ich –
Die Blitze breche ich.

Eine tragische Liebe, ein mächtiger Dichter und ein dunkler Meister, der das Feuer zähmt.
Ein Abend voll lyrischer Fantasie mit packender Musik inmitten prächtiger Bilder –
und ein Abend mit Friedrich Schiller und seinem „Lied von der Glocke“…
Fiktion und Wirklichkeit vermengen sich, wenn Friedrich Schiller die Bühne betritt.
Mit der Kraft seiner Worte will er eine neue Welt der Freiheit einläuten.
Doch die Mission entgleitet ihm, denn seine von ihm erschaffenen Gestalten haben ihren eigenen Willen.
Während ein Gewitter aufzieht, kämpft Schiller Strophe für Strophe mit dem mächtigen Glockengießer
um den Inhalt des Glockenliedes.

Für wen wird am Ende die Glocke läuten?


Der deutsche Rockpoet Wolf Maahn stand in der Produktion erstmals als Schauspieler auf der Bühne!
Er spielte die Rolle des Schiller.


Mehr Infos unter www.glocken-rock.de


Künstlerisches Team:

Buch: Dieter Fuchs
Musik: Alexander Mahr, Oliver Heise
Liedtexte: Friedrich Schiller, Markus Berkmann

Inszenierung: Sabine Willmann
Musikalische Leitung: Oliver Heise
Kostümbild: Sybille Gänßlen-Zeit
Bühnenbild: Gesine Pitzer
Technische Leitung: Thomas Kussatz
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit: Kai Keller



Fotos: Stephan Haase & Claus Rudolph


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SCHILLERBUCH 06


Der Verein SSM Stadtmarketing Schillerstadt Marbach hat für das Schillerjahr 2009 mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Sponsoringpartnern die mehrfach prämierte Installation der Brockhaus-Bände nach Marbach geholt.
24 Marbacher Künstler haben die Bücher gestaltet und sie in das Schiller-Spiel umgewidmet.
Es ist ein Rätsel: im gesamten Stadtgebiet von Marbach stehen 24 riesige Schillerbücher, von denen jedes ein Werk von Friedrich Schiller darstellt.
Welche Titel werden gezeigt? Hilfreiche Hinweise geben die Tafeln vor den Büchern.

Auch Sabine Willmann hat sich an dem Projekt beteiligt und ein Schillerbuch gestaltet.

Mehrfach wurde Sabine Willmanns Schiller-Buch im Laufe des Projektzeitraumes beschädigt, indem einige der 139 angebrachten Messer - allesamt von Bürgern für das Kunstwerk gespendet - entwendet wurden. Willmann reagierte augenzwinkernd auf den Vandalismus, indem sie die meisten der übrigen Messer innerhalb einer Kunstaktion selbst entfernte und mit Kondolenzbuch in einen gläsernen "Schneewittchensarg“ einbrachte, der am Buch befestigt wurde. Hier versammeln sich etwa 70 Messer, Teile der Befestigung, ein Apfel aus Wachs - sowohl bei Schiller, als auch im Märchen symbolträchtig - und eine Plastikbüste des Dichters. Mit dem schillerschen Gruß "Adies" lässt die Künstlerin ihrer ursprünglichen gestalterischen Idee freien Lauf.
Als einzige Künstlerin gestaltete sie auch die Rückseite des Buches mit den Zitaten „res publica“ und „Zum Einnehmen nach Auflösen“ über dem Absender „Volk“.


Dank an Firma Fenster-Lillich GmbH+Co KG/Marbach, Birgit Widler textil * art * design, Stadtmarketing Schillerstadt Marbach e.V. für die Ermöglichung der Umgestaltung. Weiteren Dank an Schiller-Apotheke Ensslin/Marbach, Bayer-AG, Monika und Gerhard Schreiber, Galerie in der Wendelinskapelle/Marbach


Bilder von Buch 06 gibt es hier

Bilder von der „Kunstaktion“ hier




Foto: Sabine Willmann

Schillerbuch 06 (in der Urversion) von Sabine Willmann



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Der Dokumentarfilm

Im Schatten Schillers (SWR, D 2009, 70 Min.),

den ich im Auftrag des SWR (FS Kultur und Gesellschaft) gedreht habe,
feierte am 10. Mai 2009 seine Premiere
im Deutschen Literaturarchiv in Marbach

Ausstrahlungstermin: 29. Oktober 2009, SWR Fernsehen

Buch & Regie: Sabine Willmann
Kamera: Stephan Haase
Ton: Julian Peuker & Oliver Heise
Schnittberatung: Nadine Klante & Prof. Raimund Barthelmes
Musik: Oliver Heise
Produktionsleitung: Arek Gielnik
Redaktion: Kurt Schneider, Martina Zöllner SWR
Produzent: Film- und Musikproduktion Oliver Heise


der film erzählt von drei freien schriftstellern in der literaturstadt marbach von ihren geschichten vom schreiben von der bedeutung des schreibens für sie von sprache als mittel der identifikation und des selbstausdrucks von freundschaft und wegen die sich kreuzen von anfängen chancen zielen erfolg von der härte heute schriftsteller zu sein im schatten schillers



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Fertiggestellt im Oktober 2008:

Schiller steigt vom Sockel, ein 8minütiger Imagefilm für die Stadt Marbach am Neckar zum Schillerjubiläum 2009

Regie, Buch
: Sabine Willmann
Kamera: Hubert Märkl
Ton: Julian Peuker
Musik: Oliver Heise
Produktion: Oliver Heise Film- und Musikproduktion


Hier geht`s zum Film:



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Am 5. März 2008, 19.30 Uhr
zeigt das Goethe-Institut in der Sonoma State University, San Francisco

Die Liebe, mein Schatz, ist bodenlos

Vortrag von Dr. Paula Birnbaum (University of San Francisco) in der SSU Library Art Gallery am 6. Februar, 11 Uhr: Life? or Theater? Introducing Charlotte Salomon

Film am 5. März 2008, 19.30 Uhr in AB 2015 SSU Library: Die Liebe, mein Schatz, ist bodenlos / Love, my darling, is bottomless Regie: Sabine Willmann, 1998, Deutsch mit englischen Untertiteln; Info zum Film: www.sabine-willmann.de

Dia-Vortrag von Dr. Paula Birnbaum in der Reihe zum Thema Holocaust Lost and Recovered Art am 11. März, 16.00 Uhr, Warren Auditorium, Sonoma State University: Visualizing Cultural Memory: The Legacy of Charlotte Salomon

Charlotte Salomon hinterließ mit dem Zyklus
„Leben? oder Theater? Ein Singespiel“ über tausend Gouachen. In den Jahren 1940 bis 1942 hatte sie künstlerisch ihr junges Leben in diesen tagebuchartigen Bildern, kurzen Texten und Melodien aufgearbeitet. In Berlin 1917 in eine assimilierte jüdische Familie geboren, musste sie 1938 ihr Kunststudium abbrechen. Kurz darauf floh sie 1939 zu ihren Großeltern nach Südfrankreich. 1943 wurde sie von der Gestapo verhaftet und nach Auschwitz deportiert, wo sie von den Nazis ermordet wurde. Zuvor hatte sie ihr Gesamtwerk einem befreundeten Arzt in Frankreich mit den Worten übergeben: "Heben Sie das gut auf, c'est toute ma vie! - Das ist mein ganzes Leben!" Leben? oder Theater? kann dem expressionistischen Stil zugeordnet werden, doch ist es ein Werk, das unbemerkt und unbeeinflusst von Kunstmarkt und Kunstkritik seinen ganz eigenen Stil zeigt. Für den Deutschunterricht besonders interessant ist die Verbindung von Charlottes persönlicher Lebensgeschichte in Bildern und kurzen schriftlichen Kommentaren. Die Originalausstellung ist im Jüdischen Historischen Museum in Amsterdam zu sehen. Die Ausstellung des Goethe-Instituts an der Sonoma State University zeigt 62 Gouachen und Texte.


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Charlotte Salomon
Leben? Oder Theater?
16. März – 3. Juni 2007



Charlotte Salomon, Leben? Oder Theater?, Inv. Nr. 4925, 4608, 4829, Sammlung Jüdisches Historisches Museum, Amsterdam


Am 3. Mai 2007 um 18:30 Uhr wird im Rahmen der Innsbrucker Charlotte Salomon-Ausstellung
mein Film "Die Liebe, mein Schatz, ist bodenlos" gezeigt.

Weitere Informationen hier


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Mein Film "Die Liebe, mein Schatz, ist bodenlos" (D 1998) wird im Rahmen der Charlotte Salomon-Austellung
im Ulmer Museum am Donnerstag, den 14. Dezember 2006 um 19 Uhr im Begleitprogramm gezeigt.
Außerdem gibt es an den Wochenenden, jeweils Samstags 15:30 Uhr, weitere Filmvorführungen vom Film.

Hier gehts zum Ulmer Museum






22. Oktober 2006 bis 28. Januar 2007
Charlotte Salomon Leben? Oder Theater?
In Zusammenarbeit mit dem Joods Historisch Museum, Amsterdam



Leben? Oder Theater? nennt Charlotte Salomon (1917–1943) einen Bilderzyklus, den sie von 1940 bis 1942 in Südfrankreich schafft. Die Ausstellung zeigt rund 280 Gouachen, eine Auswahl aus über 1300 kleinformatigen Blättern. Die Künstlerin schildert ihr Leben und das ihrer Familie als „Singespiel“ in einer Kombination von Musik, Wort und Bild. Das Werk ist nicht nur Dokument eines Lebens, das von familiären Tragödien und dem Antisemitismus des Dritten Reiches überschattetet war, sondern auch ein bedeutendes künstlerisches Zeugnis.



Unter dem Namen Charlotte Kann erzählt die Künstlerin von sich in der dritten Person. Die dicht bemalten Blätter zeigen Szenen aus dem Leben einer jüdischen, assimilierten Familie in Berlin. Die Figuren tragen erfundene, sprechende Namen. Die kleinteiligen Bildfolgen sind mit Gassenhauern oder der Musik von Bach, Mozart und Schubert hinterlegt. Textpassagen fügen sich zwischen die Figuren und Darstellungen. Bei der Ausführung der Gouachen beschränkt sich die Malerin auf die drei Farben gelb, rot und blau, aus denen sie alle anderen Töne mischt, nur weiß kommt hinzu. In der Kombination von Text, Bild und Musik erreicht sie eine gedrängte, emotional anrührende Darstellung ihrer Freuden, aber vor allem ihrer Nöte und Krisen.

Eröffnung, So 22.10., 11.30 Uhr


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Der Film Ganz normale Leut wird am Freitag, den 8. Dezember 2006 um 15:00 bis 16:00 Uhr
im Kino EM 1 (Bolzstraße gegenüber des Königsbaus, Stuttgart) im Wettbewerb des Jugendfilmpreises der 12. Filmschau Baden-Württemberg im Block 5 gezeigt.

Die Preisverleihung findet am Samstagabend ab 19:00 Uhr im Metropol Kino (Bolzstraße 10, Stuttgart) statt.


Weitere Infos unter www.filmbuerobw.de



Ganz normale Leut

Was machen geistig Behinderte in ihrer Freizeit?
Das dokumentierten acht Schülerinnen der Filmwerkstatt der Realschule Bissingen.
Mit der Kamera begleiteten sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, die im Rahmen des Projekts
"Soziales Engagement" ein Praktikum bei der Lebenshilfe Ludwigsburg absolvieren.





Die Lebenshilfe Ludwigsburg freute sich über das Filmvorhaben, da der Wunsch nach einem Filmportrait der Einrichtung schon mehrfach diskutiert wurde. Gedreht wurde mit Anleitung und Unterstützung der Filmemacherin Sabine Willmann und mit professioneller Ausrüstung. Die Behinderten wurden nicht nur portraitiert sondern aktiv in die Dreharbeiten einbezogen und mit der Filmkamera vertraut gemacht. Finanziell wurde der Film von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg unterstützt.


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Der Bewertungsausschuss der FBW hat meinem Film Ludwigsburg, ein Schlosstraum (2004) einstimmig das Prädikat "Wertvoll" erteilt.

Nachfolgend der Wortlaut des Gutachtens:

Was hat ein dreihundertjähriges Barackschloss zu erzählen? Persönliches, Vertrauliches, Intimes, Fakten, Begebenheiten, Geschichten. Gesprächig, doch nicht geschwätzig berichtet das Ludwigsburger Schloss aus seiner Geschichte.

Doch nicht nur das Schloss erzählt mit der Stimme von Heidemarie Rohwedder in teils schwärmerischen, teils melancholischem Tonfall über sich selbst in den Zeitläufen, auch reale Personen kommen zu Wort. Der Schlossverwalter, der schon seine Kindheit im Schloss verbracht hat, der Kunsthistoriker, dessen Vater als Briefträger ins Schloss kam und der als Schüler Schlossführungen organisierte und am liebsten alle Touristen-Graffitis der letzten 50 Jahre konserviert wissen möchte. Kunsthistoriker, Archivare, Gäste aus aller Welt, die sogar Ahnen entdecken, besuchen das Schloss, begeistern sich für die 300-jährige Geschichte, die in allen Winkeln und prachtvollen Sälen aufscheint. Auch die in der näheren Umgebung angesiedelten Handwerker und Designer werden am Beispiel eines Mieder-Designers zum Beweis dafür, wie ein Schloss dieser Größe und Attraktivität sein Umfeld beeinflusst.

Der Tonfall wechselt gelegentlich ins leicht Ironische, wahrt jedoch immer Respekt vor der altehrwürdigen Erscheinung. Überhaupt wirkt der Image-Film nicht zu glatt und beweist an vielen Stellen Seele und Einfühlungsvermögen für die vergangenen Jahrhunderte, etwa wenn die zahlreichen Affären Prinz Eugens zur Sprache kommen, der allerdings auch Verantwortung für die Früchte seiner zahlreichen Affären bewies - von 60 Kindern außerhalb der Ehe ist die Rede - und diese zur Ausbildung an seine Akademie schickte. Vergleiche werden gezogen, Größe und Fläche des Schlosses werden benannt. Die Fakten kommen nicht zu kurz. Auch ein Nekrolog in der Gruft des Schlosses fehlt nicht. Die katholische und die evangelische Seite des Württemberger Fürstengeschlechts werden dem ehrfürchtigen Besucher nicht vorenthalten.

Wenn zum Abschluss die Porzellan-Manufaktur von IKH Prinzessin Diana von Württemberg präsentiert wird, kann man die Weltläufigkeit der Württemberger an ihrem Beispiel nachvollziehen. Sie spricht lupenreines Hochdeutsch mit einem charmanten Akzent, alles andere als schwäbisch.

Ein reichhaltiger Film, der durch die ungewöhnliche Textgestaltung vieles zur Sprache bringt. Die Neugier auf das Schloss und seine Geschichte wird geweckt. Die Form des autobiographischen Erzählens fördert die Lust auf weitere Anekdoten, in denen die Zeitläufe lebendig werden.

Prüf-Nr.: 24 52B-DVD
Tag der Bewertung: 02.11.2006